Imi Knoebel

Werke

Imi Knoebel, "ANIMA MUNDI 22-3"

Imi Knoebel

(geb. 1940 Dessau)

"ANIMA MUNDI 22-3"

Komplette Folge von 3 Acrylarbeiten auf Kunststofffolie gemalt 2013/2015

je 46 x 36 cm

sign. num. dat. bet.

Auflage 5 Exemplare

[23556]

Imi Knoebel, ohne Titel

Imi Knoebel

(geb. 1940 Dessau)

ohne Titel

aus der Graphikmappe "Kinderstern"

Farbsiebdruck 1989

76 x 58 cm Abb. 5,5 x 5,5 cm

sign. num.

Auflage ca. 100 Exemplare

[23239]

Imi Knoebel, "Rot, Gelb, Weiß, Blau"

Imi Knoebel

(geb. 1940 Dessau)

"Rot, Gelb, Weiß, Blau"

Serie mit 6 Farbsiebdrucken 1995

125,5 x 125,5 cm Abb. 102 x 102 cm

sign. num. dat.

Auflage 44 Exemplare

[21054]


Leben & Werk

Imi Knoebel

Der deutsche Maler und Bildhauer Imi Knoebel gehört zu den wichtigsten Vertretern der Post-Minimal Art.

1940 in Dessau geboren, besucht Imi Knoebel (Pseudonym für Klaus Wolf Knoebel) zunächst die Werkkunstschule in Darmstadt und beschäftigt sich – nach Ideen der Bauhaus-Vorkurse – mit konstruktiven und strukturalen Kompositionsübungen. Fasziniert von der Lehrerpersönlichkeit Joseph Beuys wechselt er 1964 an die Düsseldorfer Kunstakademie, wo er und Blinky Palermo sich deutlich von den übrigen Beuys-Schülern absetzen.

Inspiriert durch Kasimir Malewitsch lehnt der Minimalist Knoebel jedwede Form von Abbildung in seinen Werken ab und beschäftigt sich in analytischen Serien mit dem Verhältnis von Raum, Trägergrund und Farbe. Nach sehr puristischen Experimenten mit weißen Bildern und weißen Lichtprojektionen verwendet er 1974 erstmals Farbe. Nach dem Tod seines Freundes und Kollegen Blinky Palermo nutzt er die Möglichkeiten, die ihm die Grundfarben in ihrer geometrischen Klarheit bieten.
Im Mai 2006 wird Imi Knoebel Ehrendoktor der Friedrich-Schiller-Universität Jena. 2011 wird er mit dem Kythera-Preis ausgezeichnet. 2008 erhält er den Auftrag, sechs neue Kirchenfenster für die Kathedrale von Reims zu schaffen, die 2011 rechtzeitig zur 800-Jahr-Feier der Kathedrale fertig werden. Im Veranstaltungsfoyer des Marie-Elisabeth- Lüders-Hauses des Deutschen Bundestages hängt seine vierteilige Arbeit "rot gelb weiß blau".


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